Notfunkgruppe in Facebook

 

Bericht: CB Funk Outdoor als Notfunk ? Krisenfunk ? Prepper gear ?

Für den privaten Funk-Anwender bieten sich drei Möglichkeiten bei einem Ausfall von digitaler Kommunikationsstruktur –

um in einem aktuellen Krisenfall z.B:

 

  • Die erste und mit Abstand am besten organisierte Form von privatem „Notfunk“ findet man bei den Funkamateuren. Hier steckt wohl mit Abstand das meiste Geld - aber auch Know How dahinter. Die Möglichkeiten der Notfunk-Afus gleichen angeblich fast den behördlichen Mitteln und könnten diese sogar in schwierigen Situationen an Flexibilität übertreffen. Amateur-Notfunk ist in der Lage, den Behördenfunk direkt zu unterstützen und ausgefallene Funkinfrastruktur zu ersetzen. Bei einem Ausfall des anfälligen Tetra-BOS-Netzes ist es evtl. sinnvoll. Um AFU-Notfunker zu werden, muss eine Lizenz-Klasse erreicht sein, und der Anschluss an eine effektive Notfunkgruppe gefunden werden.

 

  • Der zweite Weg ist der Notfunkbetrieb auf den Jedermansfrequenzen wie CB, PMR und Freenet. In großen Skigebieten wird das Abhören dieser Frequenzen sogar von Bergwacht-Stationen praktiziert. In Deutschland sind es vor allem CB-Notfunk-Gruppen, die für den Krisenfall üben, Nachrichten weiterleiten und Krisenszenarios durchspielen. Immerhin steigt die Anzahl der verkauften CB-Funk-Geräte ja doch merkbar. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es bei einem längeren Ausfall von Kommunikationsnetzen zu einer Belebung der Jedermansfrequenzen kommen wird. Hier könnte der funkende Bürger evtl. Aufgaben in seiner Mitbürgerschaft erfüllen. Eine Vernetzung zu einer Afu-Notfrequenz könnte hier vielleicht den Bürgerfunk bedienen.

 

  • Beim dritten Weg „Funken im Notfall“ geht es vor allem darum, sich selbst Informationen zu besorgen, wenn z.B. durch Stromausfall sonst nichts mehr geht. Der private Notfallfunker sieht das Funkgerät als sinnvolle Ergänzung zu bereits angelegten Notvorräten und Krisenausrüstung. Mit dem Funkgerät ist es möglich, andere entfernte Stationen zu erreichen und somit die eigene Lage besser einschätzen zu können. Natürlich geht es auch um: Hilfe bekommen / Hilfe anbieten (z.B. wo gibts Trinkwasser, wo einen Arzt, etc). Ob es Sinn macht, sich mit Jedermannsfunktechnik für den Krisenfall auszurüsten, bleibt jedem selbst überlassen. ABER ist man mit einem Schlag wieder im „Vor-Handy-Zeitalter“, nimmt auch die Bedeutung von alternativen Kommunikationsmitteln sicher deutlich zu. Ein wieder wachsender Absatz von CB-Funk-Geräten lässt erahnen, dass es im Fall eines Stromnetz-Handy-Internet-Blackouts sicher einiges auf CB zu hören gibt, so lange uns die Akkus reichen.

Bericht: Blackout/Stromausfall - Kommunikation. Wie funke ich? - LPD-PMR-CB Funk-Amateurfunk

Telegram:  --->  CB-Notfunk <---  (Infos über Notfunk Aktivitäten)

 

Wie unterscheidet sich Telegram von WhatsApp?

Im Gegensatz zu WhatsApp und vielen anderen Messengern ist Telegram cloudbasiert und alle Chats sind stark verschlüsselt. Das bedeutet: Man kann auf alle Chatnachrichten von verschiedenen Geräten (einschließlich  PC-Desktop und Webbrowser) zugreifen und eine unbegrenzte Anzahl von Fotos, Videos und sonstige Dateien verschicken und empfangen. Zusätzlich bieten wir noch geheime Chats mit einem Selbstzerstörungsmodus für Nachrichten und einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung an. Und das Beste daran: Telegram ist kein kommerzielles Projekt und bleibt daher dauerhaft kostenfrei.





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